Ranking: Die besten Universitäten in Deutschland.
Wo studiert es sich am besten? Unser Ranking zeigt Ihnen die besten Universitäten in Deutschland aufgeteilt nach Fakultäten, Studiengängen und Renommee.
In den meisten Fällen ist die Kontoeröffnung heute ziemlich unkompliziert. Vieles geht online, eine Identitätsprüfung ist allerdings Standard, weil Banken gesetzlich verpflichtet sind, Kundinnen und Kunden eindeutig zu identifizieren.
Und selbst wenn es bei der klassischen Kontoeröffnung hakt, sind Sie nicht automatisch konto-los, denn in Deutschland gibt es seit 2016 den Anspruch auf ein Zahlungskonto mit grundlegenden Funktionen, das sogenannte Basiskonto.
In diesem Artikel gehen wir Schritt für Schritt durch das Thema, schauen welche Kontoart zu Ihrer Situation passt, welche Unterlagen typischerweise verlangt werden – und worauf Sie achten sollten, wenn Sie international Geld senden oder in mehreren Währungen arbeiten wollen.
💡 Wenn Sie in Deutschland ein Konto meinen, ist fast immer das Girokonto gemeint:
Hier laufen Gehalt, Miete, Lastschriften, Kartenzahlungen und Überweisungen zusammen. Ein operatives Zahlungsverkehrskonto für den Alltag.
💡 Worauf es praktisch ankommt:
➡️ Online-Banking & App (TAN-Verfahren, Push-TAN etc.)
➡️ Karte(n): Debitkarte ist Standard, Kreditkarte optional
➡️ Bargeld: Abheben ist oft leicht, Einzahlen je nach Anbieter unterschiedlich (Filialnetz vs. Partnerautomaten)
💡 Bestimmt haben Sie schon mal davon gehört und gedacht:
Klingt nach Notlösung. In Wahrheit ist das Basiskonto vor allem eins: ein gesetzlich abgesichertes Zahlungskonto für grundlegende Funktionen, wenn eine Bank ein normales Girokonto nicht eröffnen möchte. Seit 2016 gibt es in Deutschland das Recht auf ein Basiskonto (Zahlungskontengesetz).1
💡 Typisch am Basiskonto:
➡️ Grundfunktionen wie Ein- und Auszahlungen, Überweisungen, Lastschriften, Kartenzahlungen (im Rahmen des Angebots).
➡️ Anspruch gilt grundsätzlich für Personen, die sich rechtmäßig in der EU aufhalten – in bestimmten Konstellationen auch ohne festen Wohnsitz.
Gemeinsame Miete, Kinderkosten, Urlaubskasse – klingt nach einem Gemeinschaftskonto?
💡 Dann lohnt ein kurzer Realitätscheck:
In Deutschland sind vor allem zwei Modelle üblich: Oder-Konto und Und-Konto.2
➡️ Oder-Konto: Beide können allein verfügen (alltagstauglich, aber setzt Vertrauen voraus).
➡️ Und-Konto: Verfügungen meist nur gemeinsam (mehr Kontrolle, aber im Alltag oft sperrig).
💡 Praxis-Tipp, den viele mögen:
➡️ Drei-Konten-Modell besteht aus zwei Einzelkonten und einem Gemeinschaftskonto für Fixkosten. So bleibt es fair und übersichtlich.
💡 Hier kommt die Frage, die sich fast alle Selbstständigen stellen:
Muss ich wirklich ein Geschäftskonto eröffnen?
Für viele Selbstständige/Freiberufler gibt es keine generelle gesetzliche Pflicht, aber ein separates Konto ist oft buchhalterisch Gold wert. So haben Sie eine Trennung zwischen privat und geschäftlich, einen sauberen Nachweis und zudem einen professionellen Auftritt).
Bei Kapitalgesellschaften (z. B. GmbH/UG) ist ein Geschäftskonto in der Praxis faktisch Standard – schon wegen Gründungsabläufen, Zahlungsströmen und interner Trennung. Das Gesetz schreibt nicht zwingend vor, dass z. B. die Stammeinlage nur über ein GmbH-Konto laufen darf, aber ohne Bankkonto wird’s in der Praxis schnell unhandlich. 3
Wenn Sie Geld zurücklegen möchten, ist es oft klug, das vom Girokonto zu trennen. Und genau dafür sind Tagesgeld und Festgeld da.
💡 Tagesgeld:
Sie parken Geld ohne feste Laufzeit, Zinsen sind meist variabel (können sich ändern), Zugriff ist flexibel.
💡 Festgeld:
Sie legen Geld für eine feste Laufzeit an; der Zinssatz bleibt in der Regel für die Laufzeit konstant – dafür kommen Sie nicht jederzeit an das Geld ran (oder nur mit Einschränkungen).
Bei Banken in Deutschland/EU ist die gesetzliche Einlagensicherung ein wichtiges Grundprinzip (bis zu 100.000 EUR pro Kunde und Bank).4
Ohne Identitätsprüfung läuft in Deutschland praktisch nichts – Banken müssen Kundinnen und Kunden eindeutig identifizieren. Das dient der Geldwäscheprävention.
💡 Typische Wege:
➡️ Filiale: Ausweis vorzeigen, Daten werden erfasst.
➡️ Post-Ident: Identifizierung über eine Post-Filiale/den Postboten (je nach Anbieter).
➡️ Video-Ident: Identifizierung per Video-Call – von der Aufsicht klar geregelt und mit konkreten Anforderungen.
Die Praxis ist etwas weniger eindeutig, als man denkt. Viele Banken möchten eine deutsche Meldeadresse bzw. eine Meldebescheinigung – aber es hängt stark vom Anbieter und Kontotyp ab. Für ein normales Girokonto wird häufig eine Adresse in Deutschland verlangt (vor allem für Postzustellung/Compliance). Beim Basiskonto hingegen besteht der Anspruch grundsätzlich für Personen, die sich rechtmäßig in der EU aufhalten; dafür muss die Bank Sie identifizieren können, und es braucht eine zustellfähige Anschrift (nicht zwingend ein klassischer Melde-Wohnsitz – je nach Fall kann auch eine Postanschrift ausreichen).
Viele Banken holen bei der Kontoeröffnung Bonitätsinformationen ein – insbesondere, wenn ein Dispo möglich ist oder kreditähnliche Features dazugehören. Das läuft dann über eine SCHUFA-Klausel (Ihre Einwilligung bzw. Information/Vertragsgrundlage).
SCHUFA speichert/übermittelt Daten zur Vertrags- und Zahlungshistorie und liefert einen Score, der den Banken hilft, Ihre finanzielle Kreditwürdigkeit einzuschätzen.
Ein Girokonto kann SCHUFA-relevant sein – das heißt nicht automatisch schlecht - es ist eben Teil des Prüfprozesses.
Wenn Sie allerdings keinen Kreditrahmen brauchen, können Sie auch gezielt nach Kontomodellen ohne Dispo fragen.
💡 Bei Nicht-EU-Bürgern ist der Kernpunkt:
➡️ Rechtmäßiger Aufenthalt + saubere Identifizierung.
In der Praxis verlangen Banken oft zusätzlich zum Reisepass einen Aufenthaltstitel/Aufenthaltserlaubnis und häufig einen Adressnachweis/Meldebescheinigung, ggf. Arbeits-/Studiennachweis (manche Banken wollen das zur Einordnung)5.
Vergleichen wir doch einmal die gängigsten Banken in Deutschland: Sparkassen, Volksbanken & Raiffeisenbanken, ING, Postbank, Deutsche Bank und Commerzbank.
💡 Öffentlich-rechtlich geprägt, stark regional verankert (Regionalprinzip) und mit einem öffentlichen Auftrag:
Versorgung der Region mit Bankleistungen, Förderung von Sparen/Vermögensbildung etc.
Erste Sparkassen gehen bis ins späte 18. Jahrhundert zurück; heute gibt es über 340 Sparkassen und mehr als 10.500 Geschäftsstellen (Sparkassen-Finanzgruppe).
Wenn Sie Filiale/Ansprechpartner vor Ort schätzen, Bargeld/Einzahlungen praktisch sein sollen oder Sie als Mittelstand/Handwerk/Kommunen regional arbeiten, dann mag die Sparkasse Ihnen ein gutes Konto bieten.
💡 Genossenschaftlich:
Viele Institute gehören ihren Mitgliedern und arbeiten nach dem Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe – mit starkem Lokalbezug. Der gemeinsame Spitzenverband (BVR) entstand 1972; heute umfasst die Gruppe 672 selbstständige Genossenschaftsbanken.6
💡 Geeignet:
Wenn Sie Mitgliedschaft/Genossenschaftsidee attraktiv finden, eine regionale Bankbeziehung wollen oder als KMU Wert auf Nähe und Netzwerke legen.
Die Postbank ist heute eine Niederlassung der Deutsche Bank AG und verbindet Bankprodukte des Alltags mit postalischen Services in vielen Filialen.7
Die Postbank mag dann für Sie geeignet sein, wenn Sie eine eher einfache Konto-Logik wollen und die Kombination aus Bank und Post praktisch finden.
💡 Klarer Direktbank-Fokus:
Digital, schlanke Prozesse, stark auf standardisierte Produkte (Giro, Sparen, Baufinanzierung, Wertpapiere). Mit über 10 Millionen Kundinnen und Kunden (März 2025) ist ING eine der größten Banken in Deutschland.8
Geeignet für Sie, wenn Sie App & Online-Banking als Hauptkanal nutzen und Sie Gebühren/Leistung klar vergleichen und wenig Bargeld-Einzahlungen brauchen.
Die Deutsche Bank ist eine universelle Großbank mit internationaler Präsenz (Privatkunden, Firmenkunden, Wealth/Investment – je nach Segment). Wenn Sie eine Bank mit breiter Produktpalette, internationalen Bezügen oder stärkerem Fokus auf Vermögens-/Firmenkundenthemen suchen - mag die Deutsche Bank etwas für Sie parat halten.9
Starkes Profil als Mittelstandsbank (Firmenkunden, Außenhandelsfinanzierung) und Privatkundengeschäft mit einer Mischung aus digital und Filialnetz, rund 400 Filialen in Deutschland.10
Eventuell für Sie geeignet, wenn Sie als Unternehmer/in Bank-Know-how rund um Deutschlandgeschäft/Außenhandel brauchen – oder als Privatperson eine Bank, die online und mit Filiale funktioniert, bevorzugen.
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Ihr deutsches Girokonto funktioniert perfekt für Miete, Gehalt, SEPA – aber es wird schnell zäh, sobald Geld über Ländergrenzen oder in andere Währungen transferiert werden muss. Das Problem ist, das bei internationalen Zahlungen die echten Kosten nicht immer sichtbar sind: der Kursaufschlag ist oft im Wechselkurs versteckt. Dazu kommen bei SWIFT-Überweisungen potenzielle Zwischenbankgebühren und eine Unsicherheit über das, was am Ende tatsächlich ankommt.
Genau deshalb nutzen viele Kunden und Kundinnen Wise - oft nicht als Ersatz, sondern als smarte Ergänzung zum deutschen Konto. Also wie gewohnt lokal anheben und bezahlen – und gleichzeitig mit Wise international transparent und flexibel sein.
Mit dem Wise Konto können Sie Guthaben in zahlreichen Währungen halten und bei Bedarf umtauschen. Das Multiwährungs-Konto von Wise lässt Sie über 40 Währungen verwalten diese in 160 Ländern nutzen.
Außerdem erhalten Sie lokale Kontodaten, und zahlen und empfangen als hätten Sie ein Konto direkt vorort. All das verwalten Sie praktisch in einer in einer App - übersichtlich und überall, wo Sie gerade sind.
Wise nutzt den echten Mid-Market-Rate (Mittelkurs) und zeigt Gebühren transparent vorab. Sie wissen also ganz genau was Sie zahlen, bevor Sie zahlen - ein großer Vorteil gegenüber herkömmlichen Banken, wo Sie erst hinterher merken, dass der Kurs ungünstig war.
Wenn Geld international reinkommt oder raus muss, zählen zwei Dinge: Planbarkeit und Tempo.
💡 Genau dafür eignet sich Wise:
➡️ Als Selbständiger: Sie können Rechnungen in EUR/GBP/USD stellen, Zahlungen aus dem Ausland empfangen, Dienstleister international zahlen (Wise Business ist dafür explizit aufgestellt).
➡️ Sie sind Expat: Ein Konto, das lokal mitläuft und trotzdem international beweglich ist (z. B. bei Gehalt, Miete, Transfers zwischen Ländern).
➡️ Vielleicht haben Sie Familie über Grenzen hinweg: Regelmäßige Transfers (Unterstützung, gemeinsame Ausgaben, Reisen), ohne jedes Mal Wechselkursrätsel.
Wenn Ihr deutsches Girokonto im Alltag perfekt ist, aber Währungen, Auslandseingänge oder internationale Überweisungen ins Spiel kommen, ist Wise eine praktische Ergänzung:
Sie halten mehrere Währungen in einem Konto und sehen Gebühren vorab transparent, statt Kosten im Bankkurs suchen zu müssen.
Die Registrierung bei Wise ist einfach und unkompliziert. So funktioniert’s:
💡 Website oder App öffnen:
Egal ob am Laptop oder per Handy - starten Sie über Wise.com oder direkt in der Wise App.
💡 Kontoart wählen:
Privat oder geschäftlich - entscheiden Sie direkt oder später. Viele nutzen beides, sauber getrennt.
💡 Registrieren:
Mit E-Mail und Passwort oder via Google, Apple oder Facebook. Ganz nach Geschmack.
💡 Verifizieren:
Laden Sie ein gültiges Ausweisdokument hoch. Bei Business-Konten zusätzlich Infos zur Firma.
💡 Adresse bestätigen:
Per Stromrechnung, Steuerbescheid oder Kontoauszug - Hauptsache: klar lesbar und aktuell.
💡 (Optional) Wise Karte bestellen:
Direkt in der Wise App - physisch oder digital. Perfekt für Reisen, Online-Shopping oder spontane Fremwährungsausgaben.
💡 Unser Tipp:
Legen Sie gleich ein paar Währungen an, testen Sie die Wise App, empfangen Sie erste Zahlungen. Ein Konto, das weltweit denkt, eröffnet auch neue Wege.
Ein Konto in Deutschland eröffnen ist meistens schnell erledigt, wenn Sie die passende Kontoart wählen und Ihre Identifizierung sowie notwendigen Unterlagen vorbereitet haben.
💡 Und falls es bei einer Bank hakt:
Es gibt in Deutschland klare Verbraucherrechte. Für internationale Zahlungen lohnt sich oft eine Ergänzung wie Wise, um Währungen und Transfers transparenter zu managen.
Legen Sie jetzt los - mit Ihrem persönlichen Wise Multi-Währungs-Konto 💡
Dann kann ein Basiskonto die Lösung sein: Anspruch haben grundsätzlich Verbraucher/innen mit rechtmäßigem Aufenthalt in der EU – ausdrücklich auch Personen ohne festen Wohnsitz (mit postalischer Anschrift).
In Deutschland/EU gilt die gesetzliche Einlagensicherung: Einlagen sind grundsätzlich bis 100.000 EUR pro Kunde und Bank geschützt (Sonderfälle können höher ausfallen).
Weil Wise für internationale Nutzung mit transparenten, vorab sichtbaren Gebühren wirbt und beim Senden den Mid-Market-Kurs nutzt. Das ist praktisch, wenn regelmäßig Währungen gewechselt oder ins Ausland überwiesen werden.
*Bitte siehe dir unsere Nutzungsbedingungen und die Produktverfügbarkeit für deine Region an oder besuche die Wise-Gebührenseite für die aktuellsten Informationen zu Preisen und Gebühren.
Die in dieser Publikation enthaltenen Informationen stellen keine rechtlichen, steuerlichen oder sonstigen professionellen Beratungsfunktionen seitens Wise Payments Limited oder mit Wise verbundenen Unternehmen dar. Die Publikation ist nicht als Ersatz für die Einholung einer Steuerberatung durch einen Wirtschaftsprüfer oder Steueranwalt gedacht.
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