Ein Geschäftskonto in den USA eröffnen für internationale Unternehmer.

Dominik Sobaniec

Der amerikanische Markt lockt mit Millionen von potenziellen KundInnen und einer Wirtschaftskraft, die ihresgleichen sucht. Doch während Sie vielleicht schon von erfolgreichen Deals träumen, steht zunächst eine ganz praktische Hürde im Raum:

Wie bekommen Sie überhaupt Ihr Geld von den US-amerikanischen Geschäftspartnern? Denn alles über Ihr deutsches Geschäftskonto abzuwickeln, würde Sie einiges an Gebühren kosten.

Ein Geschäftskonto in den USA zu eröffnen kann der Schlüssel zum Erfolg sein. Dieser Leitfaden zeigt Ihnen, wie Sie den Prozess meistern und warum moderne Lösungen wie Wise für viele deutsche UnternehmerInnen der bessere Weg sind.

Entdecken Sie das Wise Geschäftskonto 🚀

Warum ein Geschäftskonto in den USA eröffnen?

💡 Wenn Sie ein Business in Deutschland haben, fragen Sie sich nun sicher:

Warum sollte ich denn überhaupt ein Konto in den USA eröffnen?

➡️ Ganz einfach:

Wenn Sie erfolgreich Ihre Produkte an amerikanische KundInnen verkaufen, verlieren Sie bei jeder Zahlung 3 - 5 % durch Währungsumrechnung und internationale Überweisungsgebühren bei Ihrer deutschen Bank.

Das summiert sich schnell zu Beträgen, die wehtun – vor allem, wenn Sie gerade erst ins Unternehmertum starten und jeder Euro zählt. Mit einem US-Geschäftskonto können Sie diese Kostenfalle elegant umgehen.

Der offensichtlichste Vorteil liegt in den günstigeren lokalen Geschäften. Wenn Ihre amerikanischen KundInnen in Dollar zahlen und Sie diese Zahlungen direkt auf ein US-Konto empfangen, entfallen die teuren Gebühren für internationale Transaktionen – denn bei den meisten deutschen Banken kostet sogar das Empfangen von Fremdwährungen einiges. Mit einem amerikanischen Geschäftskonto agieren Sie für Ihre KundInnen wie ein US-Business.

Aber es geht um mehr als nur Geld sparen.

💡 Denn ein Geschäftskonto in den USA zu eröffnen, hat noch mehr Vorteile:¹

➡️ Trennung von privaten und geschäftlichen Finanzen:

Der Schutz Ihrer persönlichen Finanzen spielt eine entscheidende Rolle. Ein separates Geschäftskonto trennt Ihr Privatvermögen sauber vom Firmenvermögen. Im amerikanischen Rechtssystem, das für seine Klagewilligkeit bekannt ist, kann diese Trennung Gold wert sein. Außerdem gibt es spezielle Konten, die sogenannten Merchant Services, mit denen Sie Ihren KundInnen Käuferschutz und sichere Zahlungsabwicklung bieten – ein Vertrauensbonus, der sich in höheren Conversion-Rates niederschlagen kann.

➡️ Professionelle Außenwirkung:

Das ist ein Punkt, den Sie ebenfalls nicht unterschätzen sollten. Amerikanische KundInnen arbeiten lieber mit amerikanischen Unternehmen zusammen. Bei Online-Geschäften ist nicht immer klar, wo sich der Geschäftssitz befindet. Doch mit einer US-amerikanischen Bankverbindung schaffen Sie Vertrauen und vermeiden gleichzeitig, dass Ihre KundInnen selbst Gebühren bei Ihrer Bank zahlen müssen, wenn Sie Ihnen Geld überweisen.

➡️ Finanzielle Flexibilität:

Dieser Punkt betrifft Sie hauptsächlich dann, wenn Sie eine Niederlassung in Amerika haben oder eine Firma in den USA gründen wollen. Viele US-Geschäftskonten kommen mit der Option einer Kreditlinie. Das kann im Notfall oder bei unerwarteten Großaufträgen den entscheidenden Unterschied machen.

➡️ Business Kreditkarte:

Und die Kaufkraft durch Firmenkreditkarten, die in den USA besonders beliebt sind? Unbezahlbar, wenn Sie schnell in neue Ausrüstung investieren müssen und gleichzeitig eine Kredithistorie in den USA aufbauen wollen.

Welche Geschäftskonten gibt es in den USA?

Das amerikanische Bankensystem ist ein wenig anders als das deutsche. Während wir hier meistens mit einem Geschäftskonto auskommen, teilen die Amerikaner gerne auf.

💡 Je nach Verwendungszweck gibt es auch verschiedene Konto-Optionen:²

➡️ 1. Business Checking Account:

Dieses Konto entspricht unserem Geschäftsgirokonto. Hierüber laufen Ein- und Auszahlungen, es ist Ihre Schaltzentrale für den täglichen Zahlungsverkehr. Interessanterweise verwenden nicht alle Banken den Begriff Checking – lassen Sie sich davon nicht verwirren.

➡️ 2. Merchant Services Konto:

Das Merchant Services Konto ist speziell dafür gedacht, Kredit- und Debitkartenzahlungen von KundInnen abzuwickeln. Diese Option ist also hauptsächlich für physische Businesses wie Cafés oder Bekleidung gedacht. Es lässt sich mit Ihrem Girokonto verbinden und sorgt dafür, dass Sie Kartenzahlungen professionell abwickeln können.

➡️ 3. Business Savings Accounts:

Geschäfts Sparkonten oder Business CDs (Certificate of Deposit) sind für Ihre geschäftlichen Rücklagen gedacht. Hier parken Sie Geld für Steuern oder größere Anschaffungen und bekommen dafür sogar noch Zinsen – und die sind in den USA traditionell um einiges höher als in Europa.

Aber – und jetzt kommt der Clou – wenn Ihr Unternehmen in Deutschland sitzt und Sie hauptsächlich günstigere US-Geschäfte abwickeln wollen, müssen Sie nicht zwingend den komplizierten Weg über eine amerikanische Filialbank gehen. Ein Online-Geschäftskonto von Wise bietet Ihnen eine US-Kontonummer – ohne Stress und Papierkram.

Sparen Sie mit Wise 💰

Voraussetzungen und benötigte Dokumente

Die Zeiten, in denen man als AusländerIn mal eben bei der Bank of America vorbeischaute und ein Konto eröffnete, sind vorbei. Wells Fargo, Citibank und Co. haben die Hürden in den letzten Jahren deutlich hochgeschraubt – besonders für GeschäftskundInnen ohne US-Präsenz.

Mit einem deutschen Unternehmenssitz haben Sie bei traditionellen US-Banken leider schlechte Karten.

💡 Die meisten verlangen ein US-amerikanisches Unternehmen in einer dieser Rechtsformen:

➡️ Sole Proprietorship (Einzelunternehmen)

➡️ Partnership (Personengesellschaft)

➡️ Limited Liability Company (LLC)

➡️ Corporation (B/C/S/Non-profit)

Wenn Sie eine solche US-Firma haben, brauchen Sie folgende Unterlagen, um ein Geschäftskonto in den USA zu eröffnen:²

➡️ 1. Business License – Als Nachweis für Ihr aktives US-Unternehmen.

➡️ 2. Employer Identification Number (EIN) – Das ist quasi die Steuernummer für Unternehmen.

➡️ 3. Amerikanische Social Security Number – Für Freelancer und EinzelunternehmerInnen.

➡️ 4. US-Firmenadresse – Eine Postbox reicht hier leider nicht aus.

➡️ 5. Ausweisdokumente und Adresse des Geschäftsführers – Und aller Beteiligten.

➡️ 6. Gründungsdokumente und Gesellschaftervereinbarungen.

Viele deutsche UnternehmerInnen haben natürlich nichts davon, möchten aber trotzdem bei den Transaktionen in US-Dollar sparen. Keine Sorge, Sie müssen nicht frustriert aufgeben, denn es gibt durchaus Alternativen zu US-amerikanischen Filialbanken. Dazu gleich mehr.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Kontoeröffnung

Falls Sie tatsächlich eine US-Firma gegründet haben, könnte sogar eine Online-Kontoeröffnung möglich sein. Überprüfen Sie das bei der Bank Ihrer Wahl. Ansonsten ist das persönliche Erscheinen in der Filiale Pflicht.

💡 So funktioniert die Kontoeröffnung in den USA:

➡️ Schritt 1:

Wählen Sie eine passende Bank aus (Tipps dazu gleich) und prüfen Sie deren spezifische Anforderungen online.

➡️ Schritt 2:

Sammeln Sie alle erforderlichen Dokumente.

➡️ Schritt 3:

Vereinbaren Sie einen Termin in einer US-Filiale der Bank, falls eine Online-Eröffnung nicht möglich ist.

➡️ Schritt 4:

Erscheinen Sie persönlich mit allen Dokumenten. Rechnen Sie mit kritischen Fragen zu Ihrem Geschäftsmodell, denn das ist in den USA keine Seltenheit.

➡️ Schritt 5:

Tätigen Sie gegebenenfalls die Mindesteinlage und aktivieren Sie Online-Banking.

➡️ Schritt 6:

Legen Sie mit Ihrem neuen amerikanischen Business Banking los!

Das hört sich zunächst nicht weiter komplex an, die Realität sieht aber oft anders aus. Viele deutsche UnternehmerInnen scheitern an der US-Kontoeröffnung. Deshalb muss eine praktische Alternative her: Mit Wise bekommen Sie eine amerikanische Kontonummer – ganz persönliches Erscheinen, ohne monatliche Gebühren und in wenigen Minuten online.

Auswahl der passenden Bank für Ihr Unternehmen

Jetzt fragen Sie sich wahrscheinlich: Wie finde ich die passende Bank für mein US-Konto?

💡 Bei Ihrer Recherche sollten Sie auf einige Punkte achten:²

➡️ 1. Unternehmensstruktur und Zulassungskriterien:

Das sollte der erste Punkt auf Ihrer Liste sein. Nicht jede Bank akzeptiert ausländische GesellschafterInnen oder GeschäftsführerInnen ohne US-Wohnsitz. Erkundigen Sie sich also nach den Voraussetzungen für die Kontoeröffnung in den USA.

➡️ 2. Gebühren und Mindestguthaben:

Hier unterscheiden sich die Banken teils stark. Monatliche Kontoführungsgebühren zwischen 10 und 50 USD sind normal, können aber womöglich gespart werden, wenn Sie genügend Mindestguthaben auf Ihrem US-Konto halten.

➡️ 3. Devisenhandel und grenzüberschreitende Zahlungen:

Wenn Sie internationale Transaktionen abwickeln wollen, sollten Sie unbedingt auf die Konditionen für internationale Überweisungen achten – sowohl beim Senden, als auch beim Empfangen.

➡️ 4. Kundenservice und Bewertungen:

Eine Bank mit 24/7-Support und gutem Online-Service spart Nerven. Dennoch lohnt sich ein Blick auf Trustpilot und Co., um einen besseren Eindruck zu bekommen. Häufen sich die Beschwerden? Dann sehen Sie sich lieber woanders um.

➡️ 5. Technologie und Integration:

Im Gegensatz zum Privatkonto in den USA sollten Sie die Wichtigkeit von Business Integrationen nicht unterschätzen. Kann die Bank mit Ihrer Buchhaltungssoftware kommunizieren? Gibt es eine vernünftige API? Dadurch können Sie viel Zeit sparen – denn ein Geschäftskonto soll Sie ja bei Ihrer Geschäftstätigkeit unterstützen und Sie nicht daran hindern.

Bei welcher Bank kann man ein Geschäftskonto in den USA eröffnen?

Wenn Sie ein Geschäftskonto direkt bei einer US-Bank eröffnen möchten, kommen Sie an den großen Namen kaum vorbei:

➡️ Chase

➡️ Wells Fargo

➡️ Bank of America

➡️ Capital One

Alle vier Institute bieten solide Geschäftskonten mit verschiedenen Leistungsstufen – von einfachen Checking Accounts bis zu Premium-Modellen mit Extras wie kostenlosen Transaktionen, Zinsvorteilen oder attraktiven Sparkonditionen.

💡 Der Haken:

In der Regel benötigen Sie, wie bereits erwähnt, eine US-Steuer-ID (EIN), offizielle Gründungsdokumente und müssen sich persönlich in einer Filiale legitimieren. Dazu kommen monatliche Kontoführungsgebühren – für internationale GründerInnen ist dieser Weg wenig praktikabel. Doch all das können Sie sich mit günstigeren Alternativen sparen.

Vorteile von Wise für internationale Finanztransaktionen

Wise hat es sich zum Ziel gesetzt, internationale Business Transaktionen grundlegend zu verändern. Während traditionelle Banken noch im 20. Jahrhundert feststecken, bietet Wise eine Lösung, die speziell für internationale Unternehmen entwickelt wurde.

Der größte Vorteil? Sie bekommen nicht nur eine US-Kontonummer, sondern können gleichzeitig Konten in dutzenden anderen Ländern führen. Sie haben KundInnen in den USA, Lieferanten in China und Ihr Hauptsitz ist in Deutschland? Dann brauchen Sie ein internationales Geschäftskonto. Mit Wise jonglieren Sie mehr als 40 Währungen auf einem einzigen Konto. Dazu bekommen Sie immer den echten Wechselkurs – ohne versteckte Aufschläge.

Doch Wise hat noch viel mehr Vorteile, wenn Sie ein Geschäftskonto in den USA eröffnen wollen:

➡️ Blitzschnelle Kontoeröffnung – Innerhalb weniger Minuten, komplett online von Ihrem deutschen Büro aus.

➡️ Geld in über 160 Länder überweisen und mehr als 40 Währungen halten.

➡️ Mehrere internationale Kontonummern ohne lokalen Wohnsitz. Sie bekommen eine echte US-Kontonummer (Routing und Account Number), eine IBAN für Europa und mehrere weitere Kontonummern.

➡️ Nahtlose Integration mit Xero, QuickBooks und anderen Buchhaltungs-Tools.

➡️ Open API für Automatisierung - Wenn Sie technisch versiert sind, können Sie Überweisungen und Arbeitsabläufe komplett automatisieren.

➡️ Effiziente Sammelzahlungen sparen Zeit und Gebühren. Bezahlen Sie mehrere Lieferanten oder Mitarbeitende mit einer einzigen Überweisung.

➡️ Transparente Kontoauszüge für jede Währung, monatlich und übersichtlich. Perfekt für die Buchhaltung und das Finanzamt.

Und dafür fällt nur eine einmalige Eröffnungsgebührvon 50 EUR an – anschließend ist Ihr Wise Geschäftskonto ohne monatliche Kontoführungsgebühren. Probieren Sie es jetzt aus!

So registrieren Sie sich bei Wise

Die Registrierung bei Wise ist einfach und unkompliziert. So funktioniert’s:

Schritt für Schritt zum Wise Konto

💡 Website oder App öffnen:

Egal ob am Laptop oder per Handy - starten Sie über Wise.com oder direkt in der Wise App.

💡 Kontoart wählen:

Privat oder geschäftlich - entscheiden Sie direkt oder später. Viele nutzen beides, sauber getrennt.

💡 Registrieren:

Mit E-Mail und Passwort oder via Google, Apple oder Facebook. Ganz nach Geschmack.

💡 Verifizieren:

Laden Sie ein gültiges Ausweisdokument hoch. Bei Business-Konten zusätzlich Infos zur Firma.

💡 Adresse bestätigen:

Per Stromrechnung, Steuerbescheid oder Kontoauszug - Hauptsache: klar lesbar und aktuell.

💡 (Optional) Wise Karte bestellen:

Direkt in der Wise App - physisch oder digital. Perfekt für Reisen, Online-Shopping oder spontane Fremwährungsausgaben.

💡 Unser Tipp:

Legen Sie gleich ein paar Währungen an, testen Sie die Wise App, empfangen Sie erste Zahlungen. Ein Konto, das weltweit denkt, eröffnet auch neue Wege.

Erfolgreich internationale Geschäftstätigkeit mit einem US-Konto und Wise

Für deutsche UnternehmerInnen, die ernsthaft im US-Markt Fuß fassen wollen, ist ein US-Geschäftskonto unverzichtbar – aber es muss nicht das klassische Bankkonto sein. Während traditionelle Banken in Amerika Sie durch einen bürokratischen Hindernislauf schicken, bieten moderne Lösungen wie Wise einen direkten Weg zum Ziel. Sie sparen nicht nur Zeit und Nerven, sondern auch bares Geld durch transparente Gebühren und echte Wechselkurse. Wise macht internationale Geschäfte so einfach, wie sie sein sollten.

Worauf warten Sie noch? Der amerikanische Markt wartet auf Sie – und mit dem richtigen Finanzpartner ist der Weg dorthin kürzer als gedacht.

Legen Sie jetzt los - mit Ihrem persönlichen Wise Geschäftskonto 💡

Häufig gestellte Fragen

Kann ich als Deutscher ein Konto in den USA eröffnen?

Ja, als Deutscher können Sie ein Konto in den USA eröffnen, allerdings ist es bei traditionellen Banken eher kompliziert und erfordert häufig eine persönliche Vorsprache – sowohl als Privatperson als auch als Unternehmen. Einfacher geht es mit digitalen Anbietern wie Wise, die Ihnen eine US-Kontonummer ohne Reise in die USA zur Verfügung stellen.

Kann ein Ausländer in den USA ein Geschäftsbankkonto eröffnen?

AusländerInnen können theoretisch ein US-Geschäftsbankkonto eröffnen, benötigen dafür aber meist eine US-Firma (LLC oder Corporation) und eine EIN-Nummer. Viele Banken verlangen zusätzlich einen US-Wohnsitz und eine persönliche Vorstellung in einer amerikanischen Filiale.

Kann ich als Deutscher eine Firma in den USA gründen?

Ja, Deutsche können problemlos eine Firma in den USA gründen, auch ohne dort zu wohnen. Die LLC (Limited Liability Company) ist dabei die beliebteste Rechtsform für ausländische Unternehmer, da sie flexibel und relativ unkompliziert zu gründen ist. Damit wird auch die Kontoeröffnung in den USA um einiges leichter.

Ist es möglich, ein Geschäftskonto im Ausland zu eröffnen?

Absolut, ein Geschäftskonto im Ausland zu eröffnen ist möglich und sogar sinnvoll für internationale Geschäfte. Moderne Finanzdienstleister wie Wise haben diesen Prozess stark vereinfacht – so bekommen Sie von Deutschland aus Kontonummern in 9 verschiedenen Währungsräumen.


Verwendete Quellen (Stand 01.10.2025):
  1. US-Geschäftskonto eröffnen - U.S. Small Business Administration, September 2025
  2. Wie eröffnet man ein Geschäftskonto in den USA? - Bank of America, September 2025

*Bitte siehe dir unsere Nutzungsbedingungen und die Produktverfügbarkeit für deine Region an oder besuche die Wise-Gebührenseite für die aktuellsten Informationen zu Preisen und Gebühren.

Die in dieser Publikation enthaltenen Informationen stellen keine rechtlichen, steuerlichen oder sonstigen professionellen Beratungsfunktionen seitens Wise Payments Limited oder mit Wise verbundenen Unternehmen dar. Die Publikation ist nicht als Ersatz für die Einholung einer Steuerberatung durch einen Wirtschaftsprüfer oder Steueranwalt gedacht.

Wir geben keine Zusicherungen, Gewährleistungen oder Garantien, dass die in dieser Publikation enthaltenen Inhalte korrekt, vollständig oder aktuell sind.

Geld ohne Grenzen

Erfahre mehr

Tipps, News und Updates für deine Region