Auslandsüberweisungen: Die Entgeltregelung einfach erklärt.

Dominik Sobaniec

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum bei einer einfachen Auslandsüberweisung plötzlich deutlich weniger Geld beim Empfänger ankommt als erwartet? Vielleicht haben Sie auch schon erlebt, dass Sie erst im Nachhinein sehen, welche Gebühren tatsächlich angefallen sind.

Das Problem liegt bei den Entgeltregelungen. Für viele Kundinnen und Kunden sind sie ein undurchsichtiges Labyrinth aus Kürzeln, versteckten Kosten und komplizierten Prozessen. Doch das muss nicht so bleiben.

In diesem Artikel erklären wir Ihnen verständlich und Schritt für Schritt, wie die Entgeltregelungen funktionieren - BEN, SHA und OUR - und warum sie in der Praxis oft zu Überraschungen führen. Gleichzeitig zeigen wir Ihnen, wie das clevere Banking von Wise für Transparenz sorgen und Ihnen dabei helfen kann Geld, Zeit und Nerven zu sparen.

Wenn Sie also endlich genau wissen möchten, welche Gebühren wirklich anfallen – und wie Sie unnötige Kosten vermeiden können – dann sind Sie hier richtig.

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Warum sind Auslandsüberweisungen oft so teuer?

💡 Auslandsüberweisungen wirken auf den ersten Blick simpel:

Sie senden Geld, und jemand auf der anderen Seite der Welt erhält es. Doch hinter den Kulissen läuft ein komplexer Prozess ab, den traditionelle Banken nur selten transparent erklären. Genau diese Intransparenz führt dazu, dass viele Kundinnen und Kunden am Ende mehr bezahlen als gedacht.

Traditionelle Banken arbeiten mit alten, komplexen Zahlungswegen

Viele internationale Banküberweisungen werden über das SWIFT-Netzwerk abgewickelt, bei dem oft mehrere Korrespondenz- oder Zwischenbanken involviert sind. Diese können eigene Gebühren verlangen — und die Höhe dieser Kosten ist meistens vorab nicht bekannt.1

Interbanken-Wechselkurs vs. tatsächlicher Kursaufschlag

Ein zentraler Kostenfaktor bei Auslandsüberweisungen ist der Wechselkurs, der zur Umrechnung von einer Währung in eine andere verwendet wird. Viele Banken bieten Ihnen nicht den tatsächlichen Markt- oder Mid-Market-Rate an — also den Kurs, zu dem Banken und große Finanzinstitute Währungen untereinander handeln. Stattdessen verrechnen sie einen Aufschlag auf diesen echten Kurs, der als Gewinnmarge dient.

Der Mid-Market-Rate — auch interbank exchange rate genannt — ist der mittlere Kurs zwischen Kauf- und Verkaufspreis, der im globalen Devisenmarkt gilt und z.B. im Internet bei einer normalen Währungssuche sichtbar ist. Dieser ist der faire Referenzwert, der bei Banken-zu-Banken-Transaktionen genutzt wird.

Weitere versteckte Kosten

💡 Zusätzlich zu den offensichtlichen Bankgebühren können weitere versteckte Kosten entstehen:

➡️ Korrespondenz- oder Zwischenbankgebühren, die unterwegs erhoben werden und vielfach nicht vorab sichtbar sind.

➡️ Empfangsgebühren und Bearbeitungsentgelte auf Empfängerseite.

➡️ Pauschalen oder Fremdkostenpauschalen, die je nach Bank zusätzlich berechnet werden können.

Diese Kosten können sich summieren und machen es Verbrauchern fast unmöglich, im Voraus genau zu wissen, wie viel Geld tatsächlich ankommt.2

Wer zahlt die Gebühren?

💡 Bei internationalen SWIFT-Überweisungen können Sie wählen, wer die Gebühren trägt. Die üblichen Entgeltregelungen sind:

➡️ OUR: Der Sender bezahlt alle Gebühren, inklusive derjenigen von Zwischen- und Empfängerbanken.

➡️ SHA: Die Gebühren werden geteilt — der Sender zahlt seine Bankgebühren und der Empfänger trägt Gebühren der ausländischen bzw. zwischengeschalteten Banken.

➡️ BEN: Der Empfänger übernimmt alle Gebühren; der Betrag wird also abzüglich aller Kosten gutgeschrieben.

In der Praxis bleibt es oft undurchsichtig, weil zusätzliche Gebühren von Korrespondenz- oder Empfängerbanken erst nach Abschluss sichtbar werden oder weil trotz Wahl von OUR zusätzliche dazwischenliegende Kosten entstehen können. Das führt für viele Kunden und Kundinnen unerwarteten Abzügen und Unklarheit über die tatsächlichen Kosten.

Um verlässlicher zu planen, sollten Sie zunächst die Vor-und Nachteile der verschiedenen Entgeltregulungen kennen, die wir im nächsten Abschnitt behandeln.

OUR, SHA und BEN - Die drei Entgeltregelungen im Überblick

Wenn Sie eine internationale Überweisung veranlassen, können Sie meist auswählen, wer die dabei anfallenden Gebühren trägt. Die drei üblichen Entgeltregelungen sind BEN, SHA und OUR. Es ist hilfreich zu wissen was die Kürzel bedeuten und welche Regelung vorteilhaft für Sie ist.

BEN – der Empfänger zahlt die Gebühren

Bei der Kostenregelung BEN (beneficiary pays) trägt der Empfänger alle anfallenden Gebühren, also die Entgelte der sendenden Bank, der empfangenden Bank und möglicher Zwischenbanken.

Schicken Sie also 1.000 EUR nach Kanada mit der BEN Regelung könnte es folgendermaßen berechnet werden. Angenommen, die sendende Bank verlangt 15 EUR, die empfangende Bank 10 EUR und eine Zwischenbank 20 EUR. So erhält der Empfänger am Ende nur 955 EUR.

💡 Viele Nachteile für private und geschäftliche Zahlungen:

➡️ Der Empfänger bekommt weniger Geld als erwartet, was besonders bei Rechnungen oder Gehaltszahlungen problematisch ist.

➡️ Kommt es zu Abzügen durch Zwischenbanken, weiß der Empfänger oft erst nachträglich, wie hoch die Kosten wirklich waren.

➡️ Für Geschäftskunden bedeutet das möglicherweise Aufwand in der Buchhaltung und Abstimmung, wenn Zahlungen nicht in voller Höhe ankommen.

Diese Variante ist vor allem dann sinnvoll, wenn Empfänger ausdrücklich zugestimmt haben, alle Gebühren zu tragen — was im Alltag aus genannten Gründen selten der Fall ist.

SHA – Kosten werden geteilt

Bei SHA (shared) bezahlen Sie als Sender die Gebühren, die Ihre eigene Bank erhebt. Der Empfänger zahlt die Gebühren der empfangenden Bank – und Zwischen- bzw. Korrespondenzbanken können ebenfalls Gebühren vom Betrag abziehen.

💡 Typischer Standard bei Banken:

➡️ Sender: Zahlt seine eigenen Bankkosten.

➡️ Empfänger: Zahlt Empfangs- und Zwischenbankgebühren.

➡️ Diese geteilte Variante ist in vielen Fällen der Standardmodus bei internationalen Banküberweisungen. Wünschen Sie eine andere Variante, erkundigen Sie sich bei Ihrer Bank vorab.3

💡 Problem: Keine Kostensicherheit

➡️ Auch hier ist die Höhe der Zwischen- und Empfangsbankgebühren ist oft nicht vorhersehbar.

➡️ Der Empfänger weiß nicht genau, wieviel er tatsächlich bekommt, selbst wenn Sie SHA gewählt haben.

➡️ Für Geschäftszwecke kann das zu Buchungsunsicherheiten und Nachfragen führen, weil der Betrag vom erwarteten Rechnungsbetrag abweicht.

SHA teilt zwar die Kosten, bietet aber keine volle Transparenz darüber, wer wie viel bezahlt.

OUR – der Sender zahlt alle Gebühren

💡 Mit der OUR-Option übernehmen Sie als Sender alle anfallenden Kosten:

Die Gebühren Ihrer Bank, der empfangenden Bank und aller möglichen Zwischenbanken. Dadurch sollte der Empfänger den vollen Betrag erhalten, ohne Abzüge.

💡 Warum entstehen trotzdem zusätzliche Fremdkosten?

Auch wenn Sie mit OUR zahlen, können Zwischenbanken zusätzliche Gebühren erheben, die nicht immer vollständig im Voraus bekannt sind. Einige Banken geben diese Kosten später weiter oder verarbeiten sie erst nach der Überweisung. Das kann dazu führen, dass der Empfänger doch einen geringeren Betrag erhält, als Sie ursprünglich gedacht haben.

Unsichere Gebühren umgehen – mit Wise

Wenn Sie bei Auslandsüberweisungen klare, nachvollziehbare Kosten statt versteckter Gebühren wünschen, kann ein moderner Anbieter wie Wise eine einfache und transparente Alternative sein. Statt undurchsichtiger Preisstrukturen sehen Sie hier vorab genau, was Sie bezahlen und wie viel wirklich ankommt.

Mit Wise sehen Sie vor dem Absenden der Überweisung genau, welche Gebühr anfällt – inklusive aller Kostenkomponenten. Es gibt keine Überraschungen im Nachhinein, denn alle Entgelte werden Ihnen im Voraus angezeigt und klar aufgeschlüsselt.4

Im Gegensatz zu vielen traditionellen Banken, die ihren Gewinn oft über versteckte Wechselkursaufschläge einfahren, verzichtet Wise auf solche Margen.

💡 Das heißt:

Sie zahlen keine zusätzlichen Gebühren, die im Kurs versteckt worden sind.

Außerdem nutzt Wise stets den Mid-Market-Exchange-Rate – also den garantierten Marktpreis für Währungen, den Sie auch bei Google oder Finanzseiten sehen können. Dieser Kurs ist der faire Referenzkurs im Devisenmarkt und wird bei Banken oft nicht vollständig weitergegeben.

💡 Bereits bei der Eingabe des gewünschten Betrags und Ziellandes sehen Sie bei Wise in Echtzeit:

➡️ Den angewendeten Wechselkurs

➡️ Die Gebührenhöhe

➡️ Den Betrag, der beim Empfänger ankommt

Dadurch können Sie vor der Buchung ganz bewusst entscheiden, ob Ihnen das Angebot zusagt.

Was ist Wise und was kann Wise?

Wise ist eine internationale Fintech-Plattform, die es Privatpersonen und Unternehmen ermöglicht, Geld weltweit kostengünstig zu senden, zu empfangen, zu halten und zu verwalten – und das mit voller Preis­transparenz und ohne versteckte Kosten.

💡 Hier sind die wichtigsten Funktionen von Wise im Überblick:

Internationale Geldüberweisungen

➡️ Sie können Geld weltweit sicher und schnell überweisen, meist zu deutlich niedrigeren Kosten als bei traditionellen Banken.

➡️ Alle Gebühren werden vor dem Absenden vollständig angezeigt, inklusive Wechselkurs und Endbetrag.

➡️ Der Wechselkurs ist immer der garantierte Mittelkurs (Mid-Market-Rate) - also ohne versteckte Aufschläge.

Multi-Currency Account (Multi-Währungskonto)

➡️ Sie können Guthaben in mehreren Währungen halten – bei Wise sind es über 40 Währungen.

➡️ Geld zwischen Ihren Währungskonten lässt sich jederzeit günstig umtauschen.

➡️ Für einige Währungen erhalten Sie lokale Bankdaten (z. B. IBAN/SWIFT), sodass Sie Zahlungen wie mit einem lokalen Konto empfangen können.

Wise Debit-/Multi-Currency-Karte

➡️ Mit der Wise-Karte können Sie in über 160 Ländern bezahlen und Bargeld abheben.

➡️ Sie nutzen Ihr Guthaben weltweit ohne versteckte Auslandstransaktionsgebühren.

➡️ Die Karte unterstützt mehrere Währungen gleichzeitig, sodass Sie meist automatisch in der passenden Währung bezahlen.

Mobile App & Web-Plattform

➡️ Wise bietet eine intuitive App und Webplattform, auf der Sie alle Funktionen zentral verwalten können – von Überweisungen über Wechselkurse bis zu Benachrichtigungen in Echtzeit.

➡️ Sie sehen jederzeit aktuelle Wechselkurse, Transaktionsdetails und Ihren Kontostand in allen Währungen.

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So registrieren Sie sich bei Wise

Die Registrierung bei Wise ist einfach und unkompliziert. So funktioniert’s:

Schritt für Schritt zum Wise Konto

💡 Website oder App öffnen:

Egal ob am Laptop oder per Handy - starten Sie über Wise.com oder direkt in der Wise App.

💡 Kontoart wählen:

Privat oder geschäftlich - entscheiden Sie direkt oder später. Viele nutzen beides, sauber getrennt.

💡 Registrieren:

Mit E-Mail und Passwort oder via Google, Apple oder Facebook. Ganz nach Geschmack.

💡 Verifizieren:

Laden Sie ein gültiges Ausweisdokument hoch. Bei Business-Konten zusätzlich Infos zur Firma.

💡 Adresse bestätigen:

Per Stromrechnung, Steuerbescheid oder Kontoauszug - Hauptsache: klar lesbar und aktuell.

💡 (Optional) Wise Karte bestellen:

Direkt in der Wise App - physisch oder digital. Perfekt für Reisen, Online-Shopping oder spontane Fremwährungsausgaben.

💡 Unser Tipp:

Legen Sie gleich ein paar Währungen an, testen Sie die Wise App, empfangen Sie erste Zahlungen. Ein Konto, das weltweit denkt, eröffnet auch neue Wege.

Transparenz anstatt Überraschungsgebühren

Beim Thema Auslandsüberweisungen sind Entgeltregelungen und versteckte Kosten keine trockene Theorie – sie bestimmen direkt, wie viel Geld wirklich beim Empfänger ankommt. Klassische Banken arbeiten noch immer mit komplexen Strukturen und intransparenten Wechselkursaufschlägen, was dazu führt, dass viele Kunden und Kundinnen nicht wissen, welche Gebühren wirklich anfallen und wie hoch der Endbetrag tatsächlich ist. Genau deshalb ist Transparenz eine zentrale Voraussetzung für faire, planbare und kosteneffiziente Geldtransfers.

Entgeltregelungen wie BEN, SHA und OUR bestimmen, wer welche Kosten trägt, wenn Geld ins Ausland gesendet wird. Doch all diese Regelungen können zu dennoch unerwarteten Abzügen führen, weil Banken und Zwischenbanken oft separat Gebühren erheben oder Wechselkurse mit versteckten Aufschlägen verwenden. Ohne klare Darstellung dieser Kosten verlieren Sie den Überblick über Ihre Finanzen und bekommen erst nach Abschluss der Überweisung eine Information, wie teuer der Transfer wirklich war.

Wise hingegen bietet volle Transparenz vor der Überweisung, hält sich an den tatsächlichen Devisenmittelkurs, ohne versteckte Margen im Wechselkurs. Anders als bei vielen Banken gibt es bei Wise keine versteckten Gebühren oder unangekündigte Kostenerhöhungen – Sie zahlen nur das, was transparent angezeigt wird.

Dadurch haben Sie nicht nur Kostensicherheit, sondern auch die Möglichkeit, vergleichbar und vorhersehbar zu planen – sei es für private Zahlungen, Unterstützung von Familie oder Rechnungszahlungen im internationalen Geschäft.

Mit Wise sparen Sie nicht nur Geld – Sie bekommen auch Sicherheit und Klarheit über Ihre Transaktionen, ganz ohne böse Überraschungen im Nachhinein.

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Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet SHA, BEN, OUR?

💡 Diese Kürzel legen fest, wer welche Gebühren bei einer Auslandsüberweisung zahlt:

  • SHA – Kosten werden geteilt: Sie zahlen Ihre Bankgebühren, der Empfänger zahlt seine und mögliche Zwischenbankgebühren.
  • BEN – Empfänger zahlt alle Gebühren: Der Betrag wird um sämtliche Kosten reduziert.
  • OUR – Sie zahlen alle Gebühren: Empfänger soll den vollen Betrag erhalten.

Warum sind Banküberweisungen ins Ausland so teuer?

💡 Auslandsüberweisungen können teuer werden, weil mehrere Komponenten Kosten verursachen:

  • Bankgebühren der sendenden Bank,
  • Zwischenbank- oder Korrespondenzbankgebühren, Empfangsbank-Entgelte,
  • und häufig wechselkursbedingte Aufschläge, die über den echten Markt-Wechselkurs hinausgehen. Diese Posten sind oft nicht vorher klar einsehbar, was zu Überraschungen führt.

Wie lange dauert eine Überweisung mit Wise?

💡 Die Dauer variiert je nach Route, Zahlungsmethode und Währungen:

  • Viele Wise-Transfers kommen innerhalb von Minuten oder Stunden an, insbesondere wenn Geld bereits auf dem Wise-Konto liegt oder in der gleichen Währung gesendet wird.
  • Über 90 % der Transfers werden innerhalb von 24 Stunden abgeschlossen.
  • In einigen wenigen Fällen kann es bis zu 2 Werktage dauern, bis der Betrag verarbeitet und umgetauscht ist. Die genaueste Schätzung finden Sie immer in Ihrem Überweisungs-Tracker bei Wise.

Verwendete Quellen (Stand 15.12.2025):
  1. Auslandsüberweisung: Der komplette 2025-Leitfaden, Finanzguru
  2. Auslandsüberweisung Kosten, Transfergo
  3. Entgeltregelung bei Überweisung ins Ausland erklärt, WestenUnion
  4. Wise Gebühren-Übersicht

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