Dropshipping Gewerbe anmelden: So geht's Schritt für Schritt.

Dominik Sobaniec

Möchten Sie ein Online-Business starten, ohne Lager, Versandstress und hohe Startkosten?

Dann sind Sie mit Dropshipping vermutlich schon in Berührung gekommen. Kein Wunder, denn das Geschäftsmodell gilt als einer der einfachsten Einstiege in das E-Commerce Business. Produkte verkaufen, ohne sie selbst zu lagern oder zu versenden, klingt für viele fast zu gut, um wahr zu sein.

💡 Doch bevor Sie Ihren ersten Shop online stellen, wartet ein entscheidender Schritt:

Die Gewerbeanmeldung.

💡 Viele angehende Dropshipper fragen sich an diesem Punkt:

Brauche ich wirklich ein Gewerbe? Welche Schritte sind nötig? Und wie läuft das Ganze überhaupt ab?

Erfahren Sie hier Schritt für Schritt, wie Sie Ihr Dropshipping-Gewerbe anmelden, welche rechtlichen und steuerlichen Punkte Sie beachten müssen – und wie Sie Ihr Business von Anfang an professionell aufstellen.

Perfekt – dann passen wir den Abschnitt realistischer an und nehmen etwas Startup-Hype raus. Hier ist die überarbeitete Version.

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Was ist Dropshipping – und warum gilt es als Gewerbe?

Beim Dropshipping betreiben Sie einen Online-Shop, verkaufen Produkte und leiten Bestellungen anschließend an einen Lieferanten weiter. Dieser übernimmt Lagerung und Versand direkt an Ihre Kundschaft. Sie selbst kümmern sich vor allem um Shop, Marketing, Kundenservice und Zahlungsabwicklung.

💡 Wichtig dabei:

Der Kaufvertrag entsteht zwischen Ihnen und Ihren Kunden. Sie sind also Händler – auch wenn Sie die Ware nie selbst sehen.

💡 Genau hier beginnt die Herausforderung des Geschäfts:

Sie tragen Verantwortung für Produkte, Lieferzeiten, Retouren und Kundenzufriedenheit, obwohl Sie viele dieser Prozesse nicht direkt kontrollieren können.

Warum Dropshipping in Deutschland eine gewerbliche Tätigkeit ist

Sobald Sie regelmäßig Waren verkaufen und Gewinne erzielen möchten, gelten Sie rechtlich als Unternehmer. Dropshipping erfüllt diese Kriterien vollständig: Sie verkaufen Produkte auf eigene Rechnung und treten nach außen als Händler auf.

Damit gelten dieselben Regeln wie im klassischen Onlinehandel: Gewerbeanmeldung, Steuerpflicht, Buchhaltung und rechtliche Pflichten gehören von Anfang an dazu.

💡 Und noch wichtiger:

Auch rechtlich gibt es keinen Unterschied zwischen Dropshipping-Shop und klassischem Online-Shop. Wenn etwas schiefgeht, wenden sich Kunden immer an Sie. Auf diese und weitere Herausforderungen kommen wir gleich zu sprechen.

Ist Dropshipping also ein einfacher Einstieg in die Selbstständigkeit?

Es ist eher ein niedrigschwelliger Einstieg – aber kein einfacher Weg zu schnellen Gewinnen.

Das Modell wird häufig als Business ohne Risiko beworben.

💡 In der Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild:

➡️ Die Gewinnmargen sind oft gering.

➡️ Der Wettbewerb ist extrem hoch.

➡️ Marketingkosten werden unterschätzt.

➡️ Viele Shops erreichen nie nachhaltige Umsätze.1

Gerade weil die Einstiegshürden niedrig sind, versuchen sehr viele Menschen ihr Glück im Dropshipping. Das führt zu Preisdruck, intensiver Konkurrenz und hohem Aufwand für Werbung und Markenaufbau.

Dropshipping eignet sich daher vor allem für Menschen, die bereit sind, ein echtes Online-Business aufzubauen – mit Strategie, Budget und Geduld.

Und so beginnt ein professioneller Start nicht mit dem ersten Produkt, sondern mit einer sauberen Gewerbeanmeldung.

Die richtige Rechtsform für Ihr Dropshipping-Business

Vor der Anmeldung kommen wir zunächst zu den ersten echten Unternehmerentscheidungen. Welche Rechtsform ist die beste für Ihr Geschäft? Denn das beeinflusst Steuern, Haftung, Kosten und Verwaltungsaufwand stärker, als viele am Anfang denken.

Einzelunternehmen und Kleingewerbe

Starten Sie klein? Dann landen viele Gründer zunächst hier.

Die meisten Dropshipping-Businesses beginnen als Einzelunternehmen (oft umgangssprachlich Kleingewerbe). Diese Rechtsform lässt sich schnell, günstig und ohne Mindestkapital gründen.

💡 Merkmale des Kleingewerbes sind:

➡️ Gewerbeanmeldung genügt für den Start

➡️ Kein Mindestkapital erforderlich

➡️ Einfache Buchhaltung (Einnahmen-Überschuss-Rechnung)

➡️ Geringe Gründungs- und Verwaltungskosten

➡️ Schnelle Umsetzung

Gerade zu Beginn wirkt das attraktiv, weil Dropshipping ohnehin mit unsicheren Umsätzen startet. Viele Shops erreichen nie stabile Gewinne – deshalb vermeiden Gründer zunächst hohe Fixkosten.

💡 Die Kehrseite:

Sie haften mit Ihrem gesamten Privatvermögen! Und genau dieser Punkt wird bei Online-Business-Modellen häufig unterschätzt.

UG oder GmbH – wann lohnt sich die Haftungsbeschränkung?

💡 Die wichtigste Frage, die Sie sich stellen müssen:

Was passiert, wenn Kunden reklamieren oder rechtliche Probleme entstehen?

Produkthaftung, Abmahnungen, Rückerstattungen, Streitfälle mit Lieferanten oder Zahlungsanbietern. Sie merken schon, im Online-Handel und Dropshipping können Sie viele Prozesse nicht vollständig kontrollieren.

💡 Hier kommen haftungsbeschränkte Rechtsformen ins Spiel:

UG (haftungsbeschränkt)

➡️ Gründung bereits ab 1 EUR Stammkapital möglich

➡️ Haftung grundsätzlich auf Gesellschaftsvermögen begrenzt

➡️ Höherer Verwaltungsaufwand und Buchhaltungspflichten

➡️ Pflicht zur Rücklagenbildung

GmbH

➡️ 25.000 EUR Stammkapital erforderlich

➡️ Höheres Vertrauen bei Partnern und Zahlungsanbietern

➡️ Mehr Gründungs- und laufende Kosten

💡 Für Einsteiger ist eine UG oft der Mittelweg:

Mehr Schutz als ein Einzelunternehmen, aber geringere Einstiegshürde als eine GmbH.

Viele Dropshipping-Gründer wechseln später von Einzelunternehmen zu UG oder GmbH, sobald Umsätze steigen und Risiken zunehmen.

Kleinunternehmerregelung: sinnvoll oder nicht?

Sollten Sie nun die Umsatzsteuer berechnen – oder zunächst darauf verzichten? Bei der steuerlichen Erfassung können Sie die Kleinunternehmerregelung wählen.

💡 Seit 2025 gelten neue Umsatzgrenzen:

➡️ maximal 25.000 EUR Umsatz im Vorjahr

➡️ Maximal 100.000 EUR Umsatz im laufenden Jahr 2

Kleinunternehmer dürfen Rechnungen ohne Umsatzsteuer stellen, können aber im Gegenzug keine Vorsteuer abziehen.

💡 Das klingt erstmal attraktiv:

✅ Vorteile:

➡️ Weniger Bürokratie

➡️ Keine Umsatzsteuer-Voranmeldungen

➡️ Vereinfachte Buchhaltung

❌ Doch im Dropshipping gibt es einen entscheidenden Haken:

Sie arbeiten häufig international – mit Lieferanten und Kunden im Ausland. Dadurch entscheiden sich viele Dropshipper relativ früh für die Regelbesteuerung, um Vorsteuer abziehen zu können und Wachstum nicht zu bremsen.

Für ein langfristig geplantes Dropshipping-Business ist die Kleinunternehmerregelung daher oft nur eine Übergangslösung – oder ist von Anfang an nicht sinnvoll.

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Schritt für Schritt: Dropshipping Gewerbe anmelden

Die eigentliche Gründung ist kein monatelanger Prozess. Allerdings müssen Sie mehrere Behörden und Schritte durchlaufen.

Schritt 1: Gewerbe beim Gewerbeamt anmelden

Der erste offizielle Schritt ist die Anmeldung beim zuständigen Gewerbeamt Ihrer Stadt oder Gemeinde. Das geht meist online oder vor Ort und dauert oft weniger als eine Stunde.

💡 Also:

➡️ Formular ausfüllen

➡️ Tätigkeit beschreiben (z. B. Onlinehandel / E-Commerce / Dropshipping)

➡️ Gebühr bezahlen (zwischen 20 – 60 EUR)

Nach der Anmeldung informiert das Gewerbeamt automatisch weitere Stellen wie Finanzamt, IHK und Berufsgenossenschaft.3 Sie erhalten anschließend Ihren Gewerbeschein – damit ist Ihr Business offiziell gestartet.

Schritt 2: Fragebogen zur steuerlichen Erfassung ausfüllen

Nach der Gewerbeanmeldung meldet sich das Finanzamt bei Ihnen. Sie müssen den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung über ELSTER ausfüllen.

💡 Hier geben Sie unter anderem an:

➡️ Ihre erwarteten Umsätze und Gewinne

➡️ Die gewählte Rechtsform

➡️ Kleinunternehmerregelung ja/nein

➡️ Bankverbindung für Steuern

Auf Basis dieser Angaben erhalten Sie Ihre Steuernummer für Ihr Unternehmen.

Dieser Schritt wirkt oft komplizierter, als er tatsächlich ist – gehört aber zu den wichtigsten Gründungsformalitäten.

Schritt 3: Umsatzsteuer-ID beantragen

Dropshipping ist fast immer grenzüberschreitend. Lieferanten sitzen häufig außerhalb Deutschlands, Kundinnen und Kunden in verschiedenen EU-Ländern.

Deshalb benötigen Sie eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-ID). Diese beantragen Sie kostenlos beim Bundeszentralamt für Steuern.4

💡 Sie brauchen die USt-ID unter anderem für:

➡️ Einkauf bei EU-Lieferanten

➡️ Verkauf innerhalb der EU

➡️ Nutzung internationaler Zahlungsanbieter

Im Dropshipping ist sie praktisch Standard.

Schritt 4: IHK-Mitgliedschaft und Berufsgenossenschaften

Mit der Gewerbeanmeldung werden Sie automatisch Mitglied in der Industrie- und Handelskammer (IHK). Eine separate Anmeldung ist nicht nötig.

Die Beiträge sind in den ersten Jahren bei kleinen Umsätzen oft reduziert oder entfallen ganz.

Zusätzlich kann sich die Berufsgenossenschaft melden – auch das ist ein normaler Teil des Gründungsprozesses.

💡 Mehr dazu:

Kleingewerbe Anmelden: Wann und Warum Es Pflicht Ist

Schritt 5: Geschäftskonto eröffnen

Brauchen Sie wirklich ein Geschäftskonto? Gesetzlich nicht – praktisch unbedingt.

💡 Im Dropshipping arbeiten Sie mit:

➡️ Internationalen Lieferanten

➡️ Verschiedenen Zahlungsanbietern

➡️ Mehreren Währungen

💡 Ein separates Geschäftskonto sorgt für:

➡️ Saubere Buchhaltung

➡️ Klare Trennung von privaten und geschäftlichen Finanzen

➡️ Professionellen Auftritt gegenüber Partnern

Viele Gründer unterschätzen, wie schnell Zahlungsströme im Onlinehandel komplex werden. Ein professionelles Setup spart hier frühzeitig Zeit und Aufwand.

Steuern & Recht im Dropshipping

Steuerlich und rechtlich gesehen ist Dropshipping ein klassischer Onlinehandel. Genau deshalb gelten dieselben Regeln wie für jeden anderen Shop.

Steuern: Einkommensteuer, Gewerbesteuer & internationale Umsatzsteuer

Ihre Gewinne aus Dropshipping unterliegen der Einkommensteuer und – ab bestimmten Freibeträgen – auch der Gewerbesteuer.

💡 Komplex wird es vor allem bei der Umsatzsteuer:

➡️ In vielen Fällen müssen Sie die Umsatzsteuer im Land Ihrer Kunden abführen.4

➡️ Für EU-Verkäufe können Sie dafür das OSS-Verfahren nutzen und die Steuer zentral melden. One-Stop-Shop (OSS) heißt, dass alle bürokratischen Schritte zur Erreichung eines Zieles an einer einzigen Stelle erledigt werden können.

➡️ Für Waren aus Nicht-EU-Ländern bis 150 EUR hilft das IOSS-Verfahren (Import One-Stop-Shop), Import-Umsatzsteuer zu vereinfachen.

Rechtliche Pflichten: Online-Shop = Händlerverantwortung

Auch wenn der Lieferant versendet, bleiben Sie der verantwortliche Händler.

💡 Zu den wichtigsten Pflichtangaben gehören:

➡️ Impressum, Datenschutz und AGB

➡️ Widerrufsrecht und Verbraucherschutz

➡️ Einhaltung von Produktsicherheit und Verpackungsvorgaben

Fehlende Angaben oder Verstöße gegen Verbraucherschutz können schnell zu Abmahnungen führen – ein häufig unterschätztes Risiko im E-Commerce.5

Wise Business für Dropshipping-Unternehmer

Spätestens wenn Sie mit Lieferanten aus China, den USA oder Europa arbeiten, wird das Finanzsetup zu einem zentralen Baustein Ihres Dropshipping-Business. Ein klassisches Geschäftskonto zu eröffnen, kann Zeit kosten und ist oft mit laufenden Gebühren verbunden.

Wise Business verfolgt ein anderes Modell.

💡 Hier gibt es:

➡️ Keine monatlichen Kontoführungsgebühren

➡️ Transparente Gebührenstruktur

➡️ Einmalige Einrichtungsgebühr für die Aktivierung der Kontofunktionen

Das Konto ist speziell auf internationale Zahlungsströme ausgelegt und ermöglicht Unternehmen, weltweit Zahlungen zu senden, zu empfangen und Ausgaben zu verwalten.

💡 Mit Wise Business können Sie:

➡️ Geld in über 40 Währungen halten und umtauschen

➡️ Lokale Bankverbindungen (z. B. IBAN, US-Routing-Nummer) erhalten

➡️ Zahlungen wie ein lokales Unternehmen empfangen

So können Ihre Kundinnen und Kunden Sie in ihrer eigenen Währung bezahlen, während Sie Lieferanten weltweit bezahlen – alles über ein einziges Konto.

Warum ist das speziell für Dropshipping relevant?

Im Onlinehandel fallen häufig Währungswechsel an. Wise verwendet dabei den echten Wechselkurs (Mid-Market-Rate) und zeigt Gebühren transparent im Voraus an.

💡 Weitere typische Vorteile für Dropshipping-Unternehmer:

➡️ Internationale Überweisungen bei niedrigen Gebühren

➡️ Zahlungen zwischen Wise-Konten in gleicher Währung kostenlos

➡️ Team-Zugänge und Integration in Buchhaltungssoftware

➡️ Geeignet für Unternehmen mit globalen Zahlungsströmen

Gerade im Dropshipping, wo Margen oft knapp kalkuliert sind, kann ein effizientes Zahlungssetup einen spürbaren Unterschied machen.

So registrieren Sie sich bei Wise

Die Registrierung bei Wise ist einfach und unkompliziert. So funktioniert’s:

Schritt für Schritt zum Wise Konto

💡 Website oder App öffnen:

Egal ob am Laptop oder per Handy - starten Sie über Wise.com oder direkt in der Wise App.

💡 Kontoart wählen:

Privat oder geschäftlich - entscheiden Sie direkt oder später. Viele nutzen beides, sauber getrennt.

💡 Registrieren:

Mit E-Mail und Passwort oder via Google, Apple oder Facebook. Ganz nach Geschmack.

💡 Verifizieren:

Laden Sie ein gültiges Ausweisdokument hoch. Bei Business-Konten zusätzlich Infos zur Firma.

💡 Adresse bestätigen:

Per Stromrechnung, Steuerbescheid oder Kontoauszug - Hauptsache: klar lesbar und aktuell.

💡 (Optional) Wise Karte bestellen:

Direkt in der Wise App - physisch oder digital. Perfekt für Reisen, Online-Shopping oder spontane Fremwährungsausgaben.

💡 Unser Tipp:

Legen Sie gleich ein paar Währungen an, testen Sie die Wise App, empfangen Sie erste Zahlungen. Ein Konto, das weltweit denkt, eröffnet auch neue Wege.

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Häufig gestellte Fragen

Brauche ich wirklich ein Gewerbe für Dropshipping?

Ja. Sobald Sie regelmäßig Produkte verkaufen und Gewinn erzielen möchten, gelten Sie rechtlich als Gewerbetreibender. Das gilt auch für Online-Shops und Nebenprojekte.

Kann ich Dropshipping nebenberuflich starten?

Ja, das ist problemlos möglich. Die Gewerbeanmeldung ist unabhängig davon verpflichtend, ob Sie haupt- oder nebenberuflich gründen.
Viele Gründer testen ihr Geschäftsmodell zunächst neben der Haupttätigkeit.

Wie lange dauert die Gewerbeanmeldung für Dropshipping?

Der eigentliche Antrag beim Gewerbeamt dauert oft weniger als eine Stunde. Danach folgen Finanzamt und weitere Formalitäten, die sich meist innerhalb weniger Wochen erledigen lassen. Wichtig ist: Die Anmeldung muss spätestens mit Beginn Ihrer Tätigkeit erfolgen.


Verwendete Quellen (Stand 05.02.2026):
  1. Dropshipping: 8 Gründe, warum es sich nicht lohnt, Free Finances
  2. Kleinunternehmerregelung: Dies gilt seit 2025, IHK München
  3. Wo ich mein Unternehmen anmelde, Bundeswirtschaftsministerium
  4. Vergabe und Erteilung der USt-IdNr., Bundeszentralamt für Steuern
  5. Dropshipping und Steuern richtig verstehen, DHW Steuerberatung
  6. Dropshipping in Deutschland 2026: Rechtliche Pflichten, Steuern & Verträge, Yousign

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