Die Beste Bank in der Schweiz: Ein Überblick der Top-Optionen.

Dominik Sobaniec

Ein Schweizer Konto? Das klingt für den einen oder anderen erst einmal nach Schwarzgeld-Depot. Doch keine Sorge, in diesem Artikel erklären wir Ihnen wie Sie als Deutsche_r ein ganz legales Bankkonto eröffnen können und was Sie darüber wissen sollten. Zum Beispiel was es mit dem Schweizer Bankgeheimnis auf sich hat.

Ein Bankkonto in der Schweiz kann für Deutsche durchaus attraktiv sein. Die Schweiz steht für Stabilität, Vertrauen und solide Finanzstrukturen. Doch in der Realität gelten strenge Regeln: Ohne Wohnsitz, Arbeitsbewilligung oder solide Einkommensnachweise macht es die Bankbranche Ihnen nicht einfach. Zum Beispiel sind viele Dokumente, Einkommensnachweise und die Nachvollziehbarkeit Ihrer Geldquellen nötig.

In diesem Leitfaden klären wir auf, was Sie tatsächlich brauchen, um ein Schweizer Konto zu eröffnen, welche Banken dafür infrage kommen – und mit welchen Stolperfallen Sie rechnen sollten und wie Sie Auslandsüberweisungen (inklusive Meldepflichten) korrekt abwickeln.

Oder sind Sie nur vorübergehend in der Schweiz oder möchten Sie nur gelegentlich jemanden dort bezahlen? Dafür brauchen Sie nicht unbedingt ein Schweizer Bankkonto!

Mit dem Wise Multi-Währungs-Konto bekommen Sie 10 lokale Bankverbindungen im Ausland und können Ihr Geld jederzeit in mehr als 40 Währungen halten und konvertieren, darunter auch CHF. Dazu später mehr.

Nun lassen Sie uns gemeinsam die Hürden eines schweizer Bankkontos durchleuchten.

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Gibt es Einschränkungen für Deutsche bei der Kontoeröffnung in der Schweiz?

Ja – grundsätzlich dürfen auch deutsche Staatsbürger:innen in der Schweiz ein Bankkonto eröffnen, aber die Anforderungen sind hoch, und die Realität ist weniger charmant als manche Klischees vermuten lassen.

💡 1. Wohnsitz ist ein entscheidender Faktor:

Wenn Sie in der Schweiz wohnhaft sind (z. B. mit Aufenthaltsbewilligung B oder C, oder als Grenzgänger_in), ist die Kontoeröffnung weitgehend unproblematisch. Viele Banken – wie PostFinance – müssen Ihnen als werteorientierte Universalbank sogar ohne Ausnahme ein Privatkonto ermöglichen. Denn diese Banken unterliegen einem öffentlichen Grundversorgungsauftrag und sind staatlich verpflichtet, Kontoeröffnungen nicht pauschal abzulehnen.

💡 2. Kein Wohnsitz in der Schweiz?

Jetzt wird es komplex. Ohne Schweizer Wohnsitz sind Sie aufwandstechnisch deutlich stärker gefordert. Die meisten Filialbanken verlangen zwingend eine persönliche Vorsprache und sind besonders zurückhaltend bei Anträgen aus dem Ausland. Und eine reine Online-Eröffnung ist oft nicht möglich.

Ohne lokalen Wohnsitz betrachtet man Sie als potenziell risikoreich. Schweizer Banken müssen strikte Know-Your-Customer (KYC)- und Anti-Geldwäsche-Regeln (AML) einhalten – dazu gehört die Identifikation, Herkunft des Geldes, wirtschaftliche Berechtigung sowie Einordnung des Risikos (z. B. politisch exponierte Personen). Ohne festen Wohnsitz ist es für Banken schwieriger, diese Anforderungen zu erfüllen – und sie könnten den Antrag ablehnen oder stark verzögern.

💡 3. Strikte Dokumentenprüfung:

Jede Person, die ein Konto eröffnen möchte, muss umfassende Nachweise erbringen: möglicherweise Pass oder Ausweis, Wohnsitznachweis, Angaben zur Einkommensquelle, Beschäftigungsnachweis, ggf. Empfehlungen – alles, um Geldwäsche und Steuerhinterziehung präventiv auszuschließen.

Erfahrungen zeigen: Zwar ist es theoretisch möglich, als Nicht-Resident ein Konto zu eröffnen – doch die Erfolgschancen variieren stark. Traditionelle Banken setzen oft hohe Mindesteinlagen an – zwischen CHF 50.000 und CHF 100.000 –, besonders wenn Sie keinerlei Beziehung zur Schweiz haben.

💡 4. Schweizer Bankgeheimnis:

In den letzten Jahren hat sich das Schweizer Bankgeheimnis grundsätzlich verändert – und das liegt an den internationalen Verpflichtungen zur Transparenz.

➡️ AEOI/CRS (Common Reporting Standard):

Seit 2017/2018 tauschen über 100 Länder, darunter Deutschland, automatisch Finanzkontodaten untereinander aus – inklusive Name, Adresse, Kontonummer, Kontostand und mehr.

Die USA fordern ebenfalls seit 2014 jährliche Berichte über US-Steuerpflichtige bei Schweizer Banken (FATCA, Foreign Account Tax Compliance Act). Die Schweiz hat dem zugestimmt und entsprechende Abkommen unterzeichnet. Damit ist auch gegenüber US-Behörden keine Anonymität mehr möglich.

Die Zeiten des klassischen Schweizer Bankgeheimnisses sind vorbei. Schweizer Banken handeln nach strengen Regeln zur Bekämpfung von Geldwäsche, Steuerhinterziehung und internationalen Sanktionen. Kunden müssen KYC-Prüfungen (Know‑Your‑Customer) durchlaufen. Schärfere Kontrolle, mehr Transparenz ist die Divise. Und es zeigt Wirkung. Die Schweiz wird im Schattenfinanzindex 20201 auf Platz drei gelistet, nachdem das Land bisher immer auf Platz eins der Steuer(-Hinterziehungs-)Oasen stand.

Welche Dokumente und Voraussetzungen sind erforderlich?

Wir haben es bereits angedeutet, wenn Sie als Deutsche_r ein Schweizer Bankkonto eröffnen möchten – insbesondere als ohne einen Schweizer Wohnsitz – sind die Anforderungen hoch und vielschichtig.

💡 Hier erfahren Sie im Detail, was Banken verlangen, und wann professionelle Hilfe sinnvoll ist:

➡️ Reisepass oder amtlicher Ausweis:

Fangen wir klassisch an. Natürlich brauchen Sie einen aktuellen Reisepass oder ID. Und volljährig sollten Sie sein.

➡️ Wohnsitznachweis:

Etwa durch eine aktuelle Rechnung (Strom, Wasser) Ihrer Adresse – auch im Ausland.

➡️ Nachweis über Einkommensquelle / Vermögen:

Gehaltsabrechnungen, Steuerbescheide, Kontoauszüge oder Unternehmensunterlagen.

❗ Bei Firmenkunden zusätzlich:

Letter of Incorporation, Anteilsverzeichnis und Bilanzen.

➡️ Video- oder In-Person-Identifikation:

Manche Banken verlangen fordern eine Live-Verifikation (Selfie-Video) zur Betrugsprävention.

Persönlich oder online?

Bei den meisten Schweizer Banken ist es grundsätzlich möglich, ein Konto auch dann zu eröffnen, wenn Sie keinen Wohnsitz in der Schweiz besitzen. Eine reine Online-Eröffnung ist bei klassischen Filialbanken jedoch in der Regel nicht vorgesehen, da diese Banken darauf bestehen, dass Sie bei der Kontoeröffnung persönlich vor Ort erscheinen. In einigen Fällen besteht allerdings die Möglichkeit, dass ein von Ihnen bevollmächtigter Repräsentant die notwendigen Dokumente für Sie einreicht – sofern die von Ihnen gewählte Bank dies erlaubt. Es empfiehlt sich daher, bei Ihrer Wunschbank vorab zu erfragen, ob eine derartige Vertretung zulässig ist.

Zwar ist es sicherlich am einfachsten und sichersten, das Konto persönlich zu eröffnen – dennoch kann es ausgesprochen vorteilhaft sein, bereits im Vorfeld sämtliche Voraussetzungen zu klären. Die Erfahrung zeigt nämlich: Viele Banken zeigen sich bei einer Kontoeröffnung ohne permanente Wohnadresse zurückhaltend. Gleichzeitig sind Vermieter:innen oft skeptisch, an Personen ohne lokales Konto einen Mietvertrag abzuschließen.

💡 Hier unser pragmatischer Tipp zur Vorgehensweise:

Sobald Sie sich für eine Bank entschieden haben, fordern Sie dort den offiziellen Antrag oder ein Infoblatt an, das detailliert beschreibt, welche Unterlagen erforderlich sind und ob eine Kontoeröffnung auch aus dem Ausland möglich ist – etwa mit Unterstützung durch einen Bevollmächtigten. Auf diese Weise erhalten Sie alle notwendigen Informationen zur Dokumentenlage sowie zum Ablauf des Verfahrens. Nach Einreichung der Unterlagen sollten Sie mit einer Bearbeitungsdauer von etwa einer Woche bis zu einem Monat rechnen. Debit- und Kreditkarten werden in der Regel nach Freigabe und Aktivierung Ihres Kontos zugestellt.

Welche Schweizer Bank ist am besten für Deutsche?

Welche Bank bietet die realistischsten Chancen bei vertretbarem Aufwand?

💡 Hier sind einige bewährte Optionen – nach Erfahrung, Zugangsmöglichkeiten und Besonderheiten sortiert:

1. UBS – Die größte und international erfahrenste Bank

UBS ist eine der wenigen Banken, die besten Zugang für Nicht‑Residenten ermöglichen.

💡 Sie verfügt über ein breites Filialnetz, internationale Präsenz und Erfahrung im Umgang mit ausländischen Kunden_innen:

➡️ Intensive Erfahrung mit internationalen Klientel.

➡️ Online-Antrag möglich, aber in der Regel umfangreiche Dokumentenprüfung.

➡️ Ohne Wohnsitz zahlen Sie ca. CHF 360 Jahresgebühr zusätzlich zu den regulären Kosten.

Ideal, wenn Sie formell und pragmatisch ein legales Schweizer Konto einrichten möchten – auch ohne Wohnsitz.

2. PostFinance – Bürgernahe Universalbank

PostFinance ist im öffentlichen Auftrag tätig und daher besonders zugänglich, wenn Sie bereits in der Schweiz ansässig sind. Die Bank bietet Konten auch ohne Mindestguthaben.

Für Deutsche ohne Wohnsitz bzw. Bezug zur Schweiz (bspw. Einkommen oder Rente) ist es allerdings nicht möglich ein Konto zu eröffnen. PostFinance ist somit besonders geeignet für Grenzgänger_innen oder Expats mit Wohnadresse in der Schweiz.

3. Yuh / Neon – Digitale Alternativen

💡 Diese modernen Neobanken bieten interessante Funktionen, sind aber eingeschränkt:

➡️ Neon verlangt zwingend Schweizer Wohnsitz für Kontoeröffnung.

➡️ Yuh (Joint Venture von PostFinance und Swissquote) bietet Multi-Währungs-Konten und sogar Handel mit Aktien und Kryptowährungen – aber auch hier ist der Schweizer Wohnsitz notwendig.

Welches Institut nun am besten zu Ihnen passt, hängt also sehr stark von Ihrer persönlichen Lebenssituation ab – Wohnsitz, gewünschte Funktionalität, Komfort und Kosten.

Können Sie Auslandsüberweisungen mit Schweizer Banken tätigen?

Grundsätzlich können Sie mit einem Schweizer Bankkonto Geld ins Ausland überweisen – etwa eine SEPA-Überweisung in EUR oder eine Zahlung via SWIFT in Fremdwährungen. Doch wer in Deutschland lebt, muss zusätzlich eine besondere Meldepflicht im Blick behalten - die sogenannte AWV‑Meldepflicht.

Auslandsüberweisungen von Schweizer Banken aus

➡️ SEPA-Zahlungen (z. B. in EUR innerhalb des Euroraums) erfolgen oft kostengünstig und schnell – vergleichbar mit Inlandsüberweisungen.

➡️ SWIFT-Zahlungen in Fremdwährungen sind möglich, aber teurer – meist mit Korrespondenzbankgebühren und teils langsamer Überweisungsdauer.

AWV-Meldepflicht: Ab welchem Betrag und wie ist zu verfahren?

Die AWV‑Meldepflicht (Außenwirtschaftsverordnung) verpflichtet in Deutschland Ansässige dazu, Auslandsüberweisungen ab einem bestimmten Betrag an die Deutsche Bundesbank zu melden.

💡 Relevante Details:

➡️ Ab welcher Höhe?

Seit 2025 gilt eine Grenze von 50.000 EUR oder dem Gegenwert – davor lag sie bei 12.500 EUR.

➡️ Wer ist meldepflichtig?

Privatpersonen und Unternehmen mit gewöhnlichem Aufenthalt oder Firmensitz in Deutschland – betroffen sind sowohl Absender_innen als auch Empfänger_innen von Auslandszahlungen.

➡️ Wofür genau gilt die Pflicht?

Für alle grenzüberschreitenden Transfers – inklusive Überweisungen, Kartentransaktionen, Lastschriften oder auch Barzahlungen. Sie müssen bis zum 7. Werktag nach Monatsende bei der Deutschen Bundesbank gemeldet werden, entweder telefonisch über die Meldehotline oder online via AMS-Portal.3

➡️ Was passiert, wenn Sie die Pflicht ignorieren?

Die Verletzung kann mit einem Bußgeld von bis zu 30.000 EUR belegt werden.

Wenn Sie beispielsweise mit einem Schweizer Konto eine SEPA-Überweisung in EUR tätigen – sei es an ein deutsches oder anderes europäisches Konto – läuft der Zahlungsvorgang ebenso einfach wie jede Inlandsüberweisung in Deutschland. Sobald die Summe den aktuellen Meldegrenzwert von 50.000 EUR überschreitet, müssen Sie – als in Deutschland steuerlich Ansässige_r – diese Transaktion der Bundesbank melden. Das dient nicht etwa der Steuerkontrolle, sondern vielmehr der Außenwirtschaftsstatistik, um den Kapitalverkehr sauber nachzuverfolgen.

Welche Kosten und Hürden sind zu erwarten?

Die Eröffnung und Nutzung eines Schweizer Bankkontos als Nicht-Resident:in ist nicht nur mit Bürokratie verbunden, sondern auch mit deutlich höheren Kosten und komplexen Hürden. Sie sollten mit Mindesteinlagen von CHF 10.000 – 100.000, jährlichen Zuschlägen von CHF 300–720, laufenden Kontoführungsgebühren und Fremdwährungs- bzw. ATM-Kosten rechnen. Compliance-Prüfungen verzögern die Eröffnung, und ohne Wohnsitz in der Schweiz ist eine Ablehnung nicht ungewöhnlich. Hilfe durch Anwälte oder spezialisierte Berater können den Prozess übernehmen – die Kosten dafür liegen meist im Bereich von CHF 3.000 – 5.000. Wer auch Anlageprodukte nutzt, muss weitere Kosten bedenken.

Für viele kann Wise eine attraktive, digitale und transparente Alternative sein – ohne Mindesteinlagen, mit fairen Wechselkursen und voller Kontrolle bei internationalen Zahlungen.

Praktische Alternative: Warum sich ein Wise Konto lohnt

In einer Welt, in der Sie internationale Zahlungen tätigen oder Gehälter in unterschiedlichen Währungen empfangen, bietet Wise eine attraktive Alternative zu traditionellen Bankkonten — insbesondere für Deutsche, die mit CHF arbeiten.

1. Ein flexibles Multi-Währungs-Konto

Mit einem Wise-Konto können Sie über 40 Währungen gleichzeitig halten und sie in Sekundenschnelle zum echten Devisenmittelkurs umtauschen. Es erlaubt Ihnen, Zahlungen wie ein Einheimischer in mehreren Währungen zu empfangen — etwa in USD, EUR, GBP, AUD und mehr — ohne mehrere Bankkonten eröffnen zu müssen.

2. Transparente und faire Gebühren

Wise berechnet ihre Überweisungsgebühren eindeutig und nutzt bei Umtausch den mittleren Marktkurs — ohne versteckte Aufschläge, wie sie bei vielen Banken üblich sind.

Wenn Sie mit der Wise-Karte zahlen fallen keine Gebühren an. Für Abhebungen gibt es pro Monat zwei gebührenfreie Abhebungen bis 200 EUR, danach beträgt die Gebühr 1,75 % + eine kleine Fixpauschale.

3. Digitale Kontoeröffnung

Die Kontoeröffnung bei Wise erfolgt vollständig online — ohne Filialbesuch. In wenigen Minuten können Sie Ihr Konto registrieren, verifizieren (per ID-Upload) und nutzen.

4. Weltweit Zahlungen senden, empfangen und ausgeben

💡 Wise erlaubt:

➡️ Zahlungen in über 160 Ländern — entweder sofort oder zeitgesteuert.

➡️ Nutzung der Wise-Debitkarte weltweit zum Bezahlen oder Geldabheben.

Dies geht einfach über die Wise-App oder Webseite.

5. Bewährt, sicher und kundenfreundlich

Wise hat 14 Millionen Kund_innen, die regelmäßig internationale Zahlungen abwickeln.

💡 Neben Kundenservice wird Sicherheit ganz groß geschrieben:

Sie sind mit Wise über mehrere Banken und Finanzaufsichtsbehörden reguliert, sind durch 2-Faktor-Authentifizierung abgesichert und bekommen einen Support in mehr als 14 Sprachen.

Was Wise für Sie bedeuten kann

💡 Das Wise-Konto ist eine schlanke, moderne Lösung für:

➡️ Grenzgänger_innen, die Gehalt in CHF erhalten und in EUR oder USD weiterverarbeiten.

➡️ Freelancer, die internationale Kunden haben.

➡️ Reisende und digitale Nomaden, die weltweit flexibel zahlen oder abheben möchten.

Faire Kurse, transparente und günstige Gebühren, mehrsprachiger Support und kein Schweizer Wohnungsnachweis— all das macht Wise zur perfekten Ergänzung oder Alternative zu einem Schweizer Bankkonto.

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So registrieren Sie sich bei Wise

Die Registrierung bei Wise ist einfach und unkompliziert. So funktioniert’s:

Schritt für Schritt zum Wise Konto

💡 Website oder App öffnen:

Egal ob am Laptop oder per Handy - starten Sie über Wise.com oder direkt in der Wise App.

💡 Kontoart wählen:

Privat oder geschäftlich - entscheiden Sie direkt oder später. Viele nutzen beides, sauber getrennt.

💡 Registrieren:

Mit E-Mail und Passwort oder via Google, Apple oder Facebook. Ganz nach Geschmack.

💡 Verifizieren:

Laden Sie ein gültiges Ausweisdokument hoch. Bei Business-Konten zusätzlich Infos zur Firma.

💡 Adresse bestätigen:

Per Stromrechnung, Steuerbescheid oder Kontoauszug - Hauptsache: klar lesbar und aktuell.

💡 (Optional) Wise Karte bestellen:

Direkt in der Wise App - physisch oder digital. Perfekt für Reisen, Online-Shopping oder spontane Fremwährungsausgaben.

💡 Unser Tipp:

Legen Sie gleich ein paar Währungen an, testen Sie die Wise App, empfangen Sie erste Zahlungen. Ein Konto, das weltweit denkt, eröffnet auch neue Wege.

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Verwendete Quellen (Stand 01.10.2025):
  1. Schattenfinanzindex (Financial Secrecy Index, FSI) bewertet von Tax Justice Networks
  2. Außenwirtschaftsverordnung, Gesetzänderung (AWV, § 67) 1.1.2025
  3. Allgemeine Meldeportal Statistik (AMS)

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